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Weltlabyrinthtag - Samstag, 4. Mai 2024

Aktualisiert: 26. Mai


Kurz vor 13:00 Uhr haben wir uns in einer kleinen Gruppe von kraftvollen Frauen am Steinlabyrinth vor dem Grossmünster gefunden.


Nach einer herzlichen gegenseitigen Begrüssung  waren wir bereit,  die Welle der Menschen, die von Australien angefangen, jeweils um 13 Uhr Ortszeit ihr Labyrinth im Zeichen des Friedens schon begangen sind, zu empfangen. Anna hat uns zusätzlich mit den Frauen verbunden die seit ältester Zeit die Kraft des Labyrinths kennen, über Generationen weitergaben und immer noch präsent sind, sie hat uns auf die Verbindung mit dem Kosmos und allem was ist aufmerksam gemacht.


Mona hat auf eindrückliche Weise aufgezählt wie viele Labyrinthgruppen in anderen Ländern und Städten, die sie persönlich kennt , mit uns gleichzeitig gehen.


Trotz beträchtlichem Touristenstrom am Samstagnachmittag um das Grossmünster, schritten wir achtsam und besonnen den Weg durchs Labyrinth. Gemeinsam richten wir unsere Aufmerksamkeit nach innen um dort zu forschen, wo wir noch Frieden in uns schliessen können. Angelangt in der Mitte geht es nach aussen ... der innere Frieden darf in die Welt strömen.


Anna hat friedlich Menschen die unsere Wege kreuzten, äusserst charmant eingeladen, doch lieber mit uns den Weg zu gehen.


Als wir Frauen, von einem Mann begleitet, wieder am Anfang versammelt waren, schickten wir die Welle ,von uns angereichert, weiter zu den Nächsten in der Zeitzone-

Mona erwähnte Fuerte Ventura!

Mona zog weiter durch die Stadt auf ihrem Stadtlabyrinthweg zum Kasernenareal, wo der zweite Durchgang um 15 Uhr stattgefunden hat.


Möge der  Wind unsere Zeichen weitertragen, wir zweifeln nicht daran.

Barbara Bianchi




Wie Barbara Bianchi vom ersten Teil unserer Feier zum Weltlabyrinthtag beim Steinlabyrinth erwähnte, wanderten wir im Anschluss zu zweit in labyrinthischen Schleifen der Limmat und dem Lindenhof entlang, um schlussendlich über die Augustinergasse, St. Annagasse, über die Löwenstrasse und den Schanzengraben zum Kasernenareal zu gelangen. Dort erwarteten uns bereits auf der grossen Wiese Feierlichkeiten zum 1. Mai-Wochenende. Auch rund um das Gartenlabyrinth wimmelte es von Essensständen aus allen Nationen, dazwischen Parteimitglieder, die Unterschriften für ihre Anliegen, wie günstigeren Wohnraum in der Stadt Zürich etc. sammelten.

Um 15h waren wir zu viert am Tor des Labyrinths versammelt, um unseren Gang, zuerst zwischen den Blumen mit Fokus auf unseren eigenen, inneren Frieden und nachfolgend im inneren Steinlabyrinth, wieder für den Frieden in der Welt zu gehen.

Wir waren erstaunt, wie aufgeräumt uns das Labyrinth, trotz der vielen Leute, erwartete. Dies war bestimmt den fleissigen Gärtnerinnen zu verdanken. In dieser «ruhigen Oase» des Labyrinths, gelang es uns erstaunlich gut, in die Stille zu gehen und den Weg besinnlich abzuschreiten.

Mir persönlich kam die Idee, all die Vielfalt der verschiedenen Nationen mit ihrem Gewirre von Essensständen, Gerüchen, Musik in meinen Rundgang der Verbindung mit den Labyrinthen rund um die Welt hineinzunehmen, um mich so mit den Menschen auf unserem Erdball noch mehr verbunden zu fühlen; anderen gelang es, sich so in die Farbenpracht der blühenden Blumen und Sträucher zu vertiefen, dass auch für sie der Lärm um sie herum keine Bedeutung mehr hatte.

Mit der Vorstellung, dass wir vier Frauen die vier Himmelsrichtungen vertreten würden, verabschiedeten wir uns in der Mitte des «Frauenlabyrinths» mit einer herzlichen, dankerfüllten Umarmung. Ein kleiner Kristall, den wir von Barbara als Verbindungsstein zwischen Steinlabyrinth und Gartenlabyrinth mit auf den Weg bekommen hatten, liessen wir

im Zentrum des inneren Labyrinths liegen, auf dass er weiterhin unsere beiden Labyrinthe mit den anderen Labyrinthen verbinde und unsere Bitten um Frieden in die Welt hinausstrahle. Ein herzliches Danke sei den Mitwirkenden gebührt!   MONA

 

PS: Von einigen Angemeldeten für das Labyrinthtreffen in Klagenfurt habe ich, teilweise mit Fotos, eine Rückmeldung bekommen, dass sie sich mit unseren Labyrinthen verbunden hatten.      

 

Mona Bienek





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