Fr., 04. Juni | Zürich

fraum@labyrinth - haushalten

Anlässlich des 30 Jahre-Jubiläums ein Abend zum politischen Erbe des Labyrinthplatzes mit Filmausschnitten aus dem «Sie zum Beispiel»- Gespräch mit Ursula Knecht, Texten zum öffentlichen Haushalten gelesen von Dolores Zoé Bertschinger und Musik von Lila Lisi
Registration is Closed
fraum@labyrinth -  haushalten

Zeit & Ort

04. Juni, 20:30 – 23:00
Zürich, Kanonengasse 18, 8004 Zürich, Schweiz

Über die Veranstaltung

Eine Veranstaltungsreihe aus dem Frauen*Zentrum im Labyrinth -> Bei Regenwetter finden die Veranstaltungen in der FRAUM statt, Frauen*Zentrum Zürich, Mattengasse 27, 8005 Zürich, www.fraum.ch

Fr. 4. Juni, 20:30: HAUSHALTEN

Anlässlich des 30 Jahre-Jubiläums ein Abend zum politischen Erbe des Labyrinthplatzes mit Auszügen aus dem «Sie zum Beispiel»- Gespräch mit Ursula Knecht und Rosmarie Schmid, Texten zum öffentlichen Haushalten und Musik von Lila Lisi.

Sa. 10. Juli, 19:30: SORGEN

Wir alle sind auf die Sorge anderer Menschen angewiesen und wir kümmern uns tagtäglich selbst um andere Menschen und unsere Umwelt. Im Zuge der Care-Debatte ist das Angewiesensein auf andere Menschen ins Zentrum feministischer Analysen gerückt. Aber was ist eigentlich mit unserer Freude und unserer Lust, uns um andere zu kümmern? Anna Hartmann sagt, es sei heute nicht mehr möglich, sich positiv auf Sorgearbeit zu beziehen. Warum dem so ist, diskutiert sie mit uns und stellt ihr Buch «Die Entsorgung der Sorge» vor.

Sa. 7. August, 16:00: STERBEN

Das RU Kollektiv aus Basel kommt ins Labyrinth und bringt das Projekt «Dis- tanzen» mit. Gemeinsam sticken, nähen, kleben und malen wir Ausschnitte des Basler Totentanzes und sprechen über das einsame Sterben bei gleichzeitiger medialer Omnipräsenz des Todes im Lockdown. Wir erlernen die Technik der Arpilleras, durch die Chileninnen während der Diktatur einen künstlerischen Ausdruck fanden und so mittels einer im Privaten von Frau zu Frau weitergegebenen Tradition eine politische Öffentlichkeit schufen – Sticken, um Angst in Form zu verwandeln, um mit Fäden Verbindungen zu schaffen und um über den unendlichen Tanz von Leben und Sterben zu sinnieren.

https://www.fraum.ch/fraumlabyrinth/

Anmeldung optional.

Verantwortung: Dolores Zoé (doloreszoe(ät)gmx.ch)

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