Nach–Klang zu Lichtmess / Imbolc am 2.2.22 auf dem Labyrinth in Zürich

Aktualisiert: 4. März

Was für eine wunderschöne, herzbewegende Feier – so still und introvertiert, aber auch so kraftvoll und tief wie das Geschehen in der Natur selbst, das wiedererwachende Licht, welches nicht nur in vielen Gegenden der Welt (Ost – und Innerasien, indigene Völker) um diese Zeit auch tatsächlich als Mond – Neujahr gefeiert wird, sondern noch im letzten Jahrhundert auch in der bäuerlichen Schweiz, denn Imbolc war seit Jahrtausenden der Beginn des Erd-/BäuerInnen – Jahrs. Zwar scheint die Erde noch zu schlafen, aber das Licht macht am 2.2. schon «drü Gümp» (alte Schweizer Bauern-Regel); schon zeigen sich die allerersten Blüten, die FüchsInnen beginnen zu werben und die Bärinnen ge-bären in ihren Höhlen, noch schlafend / träumend. Die allerersten Zugvögel kehren zurück (die Misteldrossel am 4. Februar), und noch zeigt sich das Neue klein, still, kaum sichtbar oder noch ganz unter der Erde, aber bereits kraftvoll und wachsend und genauso empfand ich an diesem Abend unser Miteinander.

Danke!

Danke allen, die mit ihrer liebevollen Präsenz und ihrem unterstützenden Mit – Sein zum guten Glück dieses Abends beitrugen, ganz besonders Cornelia, die mich (zurück-) holte und uns alle mit heissem Punsch erwärmte, unserer lieben Feuerfrau Joly, unserer kraftvollen Mit-Trommelfrau Christine und Silvia, die uns so fürsorglich mit allem Nötigen versorgte!


Dankbaren Herzens

Rahel Hutmacher




Mit deinem Herzschlag auf dem Tamburin, hat das Lichtfeuer eine unsichtbare, vereinigte Wertschätzung bekommen.

Rosmarie



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