Ein Labyrinth entsteht mit 10'000 Tulpenzwiebeln

Aktualisiert: Feb 6





Liebe Labyrinthfreundinnen und -freunde


Heute wären wir eigentlich, wie es andere Jahre üblich war, im Labyrinth zusammengekommen, um am Fest von Maria Lichtmess mit Lichtern, das Aufwachen von Mutter Erde zu feiern.


Aus bekannten Gründen war das leider dieses Jahr nicht möglich, doch habe ich mich mit euch verbunden gefühlt.


Als kleiner Trost und als Zeichen, dass ich an unser traditionelles Zusammenfinden gedacht habe, darf ich euch ein paar Fotos von einem symbolischen Labyrinthprojekt von unserer Labyrinth-Freundin und -Künstlerin aus Salzburg, Marianne Ewaldt, weiterschicken. Sie durfte im Oktober im Stadtpark Hellbrunn bei Salzburg ein Labyrinth anlegen, das mit 10’000 Tulpenzwiebeln bepflanzt wurde. Im Frühjahr werden diese dort im begehbaren Labyrinth die Wege in den Chakra-Farben säumen. Es soll damit den Menschen in dieser schwierigen Zeit Freude bereiten, auch ein Zeichen für Frieden, Freiheit und Liebe setzen. Wunderschön, nicht? Im Betrachten dieser Fotos können wir uns vielleicht noch besser das Regen der Natur am heutigen Tag vergegenwärtigen!


Marianne, die die einen vom Labyrinthkongress in Lettland kennen, durfte anfangs Oktober auch in Alghero, Sardinien, ein wunderbares, archaisches Labyrinth gestalten, das von einer jungen Theatergruppe mit Mudragesten betanzt wurde. Leider kann ich das Filmchen nur über WhatsApp weiterschicken, aber unter ihrer Webseite www.marianneewaldt.wordpress.com könnt ihr Bilder davon sehen. Diese beiden Labyrinthprojekte gehören auch zu den aktuellsten, von denen ich gehört habe.


So hoffe ich, dass ihr euch gut durch diese Coronazeit bewegt und freue mich auf den Frühling, wo wir uns hoffentlich wiedersehen und die aufblühenden Blumen auch in unserem schönen Labyrinthgarten begrüssen dürfen!


Ganz herzliche Grüsse

Mona Bienek

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